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Peru: Hilfe zur Selbsthilfe für Quechua Indianer

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Peru: Hilfe zur Selbsthilfe für Quechua Indianer
Ort:

Ayacucho, Peru

Kategorie:

Infrastruktur & Wirtschaftliche Entwicklung

Veröffentlicht: 02. November 2007
Fortschritt:
100% finanziert
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Gesamtbewertung:
31 Wertungen
Die indianischen Gemeinschaften in der Andenregion leben sie sozial, wirtschaftlich und politisch ausgegrenzt am Rande der Gesellschaft. Das ihnen zugestandene Land wirft nur wenige Erträge ab. Es mangelt an Arbeit, medizinischer Versorgung, Schulbildung und vor allem Mitsprache.

Zusammen mit der lokalen NRO Accion Andina arbeitet CARE seit 2001 erfolgreich in Peru, um dort die Lebensbedingungen der Quechua-Indianer zu verbessern. Bei diesem Ansatz bestimmen die Menschen selbst, welche Maßnahmen sie zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen umsetzen möchten. Das stellt den nachhaltigen Erfolg dieses Ansatzes sicher.

Im Rahmen des Projektes werden Mikrokredite vergeben, um den Quechua-Indianern ohne eigenes Einkommen dabei zu unterstützen, eine eigene, kleine Existenz aufzubauen. Das Programm richtet sich an Bauern, Händler und Handwerker. Außerdem werden die Gemeinschaften durch Infrastrukturmaßnahmen, wie den Bau Gemeinschaftszentren, Grundschulen, Gesundheitsstationen und Trinkwassersystemen gestärkt. Durch Kochkurse für die Mütter wird die Mangelernährung von Kindern reduziert und Führer zur Stärkung der politischen Repräsentation ausgebildet.

Erfüllt (4):

  • Mikrokredite

    10 Euro. • Veröffentlicht 02. November 2007
    Zur Vergabe von Mikrokrediten benötigen wir finanzielle Unterstützung.

Deutsch (2):

Unterstützer (19):

Unterstützende Teams (2):

    Atelier  Lena Schüler Yoga Palma

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  • von H. Marschalek, erstellt am 07. Mai 2009 um 12:15 Uhr
    Sehr geehrte Damen und Herren, Als Mitarbeiter der Fakultät Landschaftsarchitektur der Fachhochschule Weihenstephan in Bayern bin ich auf der Suche nach Projekten in Süd- und Mittelamerika, die von ihnen gefördert und/oder unterstützt werden. Es geht darum, eine engagierte, sprachlich versierte Absolventin mit einer Diplomarbeit in einem solchen Projekt einzubinden und ihr damit in der Gestaltung einer Zukunft in diesem Bereich der Welt zu helfen. Die junge Frau hat bereits ihr Praktikum in Mexiko absolviert und ist von daher in ihrer sprachlichen Entwicklung weit fortgeschritten. Sie ist initiativ, arbeitet eigenständig und motiviert, ihre Leistungsfähigkeit wird als sehr hoch eingeschätzt. Die Themenbereiche können Energie/Klima, Regionalentwicklung/Hilfe zur Selbsthilfe, Natur und Umwelt im weitesten sinne umfassen. Das zeitliche Engagement kann bis auf ein halbes Jahr im Land ausgedehnt werden. Bitte helfen Sie mir bei der Angelegenheit,, Ihr Beitrag und Ihre wohlwollende Unterstützung sind unverzichtbar. Mit freundlichen Grüßen Marschalek Heinz Dipl.-Ing. MAS Marschalek Heinz Fachhochschule Weihenstephan University of Applied Sciences Fakultät Landschaftsarchitektur Am Hofgarten 4 85354 Freising 00498161714339 00491735683496
  • von D. Owessny, erstellt am 07. Mai 2008 um 18:30 Uhr
    Liebe Frau Marxen, Ich bin zur Zeit in Xela/ Guatemala, um auf freiwilliger Basis für 2-3 Monaten in Sozialprojekten mitzuarbeiten und werde in der zweiten Jahreshälfte nach Chile und Peru reisen, um auch dort in Projekten für eine bestimmte Zeit mitzuarbeiten. Können Sie den Kontakt zu diesem Projekt/ zu CARE bzw. zur lokalen NGO herstellen? Besten Dank für Ihre Antwort, die Sie auch gerne an Daniel.Owessny@web.de senden können Daniel Owessny
    • von A. Marxen, erstellt am 07. Mai 2009 um 13:42 Uhr
      Lieber Herr Owessny, herzlichen dank für Ihre Anfrage und Ihr Angebot, unsere Arbeit zu unterstützen. Leider kann ich Ihnen nicht weiter helfen, weil wir in unseren Projekten fast ausschließlich einheimische CARE-Mitarbeiter eingesetzen. Eine Ausnahme sind die wenigen Projektkoordinatoren, die in der Zusammenarbeit mit internationalen Hilfs- und UN-Organisationen erfahren sind. Der überwiegende Einsatz lokaler Kräfte hat folgende Gründe: Einheimische Helfer kennen den kulturellen Hintergrund und die Sprache der betroffenen Menschen. Sie können sich problemlos mit ihnen verständigen. Sie kennen die Möglichkeiten der heimischen Infrastruktur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden der Region und finden rasch den örtlichen Bedingungen angepasste Lösungen. Der Einsatz von lokalen Mitarbeitern schafft Arbeitsplätze im Krisengebiet oder in den häufig wenig entwickelten Regionen, die Flüchtlinge aufnehmen. Er sichert das Grundeinkommen von Familien und erhöht die Akzeptanz von Flüchtlingen unter der einheimischen Bevölkerung. Die Kosten für An- und Rückreise sowie für den Aufenthalt freiwilliger Helfer aus Deutschland entsprechen oft einem Vielfachen der Monatsentlohnung einheimischer Fachkräfte. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – mit dem CARE eng zusammenarbeitet – bietet für junge Leute ein Programm an, das „weltwärts“ heißt. Vielleicht ist das für Sie ja eine Möglichkeiten, als Freiwilliger zu arbeiten. Das Programm ist für Menschen zwischen 18 und 28 Jahren konzipiert. Herzliche Grüße Astrid Marxen

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