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Semestergebühren für mittellose Studenten in Kenia

Semestergebühren für mittellose Studenten in Kenia
Location: Nairobi, Kenya
Category: Education
Published: 08 November 2008
Progress:
100% funded
Donors resident in Germany receive a donation receipt for this project.
   
Rating:
16 Ratings
Godwin hat das zwei Term in IT am Polytechnikum in Nairobi erfolgreich abgeschlossen. Da ihn seine Patin aus eigener finanzieller Not aufgeben musste, kann Godwin nun sein 1. Diplom im März nicht ablegen, wenn ihm keine Hilfe zuteil wird. Er hat auch keinerlei finanziellen Rückhalt durch seine Familie, da seine Mutter alt und kränklich ist. Ohne Schulbücher zu besitzen hat Godwin sein KCSE mit einem B- beendet.
Wir würden uns freuen, wenn diesem fleißigen jungen Mann die Chance gegeben wird, sein 1. Diplom zu machen. Hierfür benötigt er die Grundgebühren für das Polytech in Höhe von 60,-€ sowie die Prüfungsgebühren für das kenianische KNEC-Examen in Höhe von 50,-€.
Bitte unterstützen Sie Godwin!

Completed (2):

  • Semestergebühren für mittellose Studenten in Kenia

    60 Euro. • Published 08 November 2008
    Eric hat sein KCSE an einer Slumschule in Nairobi mit einem B+ absolviert. Er studiert IT und hat das erste Modul erfolgreich abgeschlossen, besitzt aber keinerlei finanzielle Mittel, um die Semestergebühren von 60,-€ für das zweite Modul zu zahlen.

Supporters (3):

Advocates (2):

Advocates are people who vouch for this project on the basis of personal experiences, specific expertise or direct relations.
  • E. Schwis

    E. Schwis

    49/F • Köln, Germany

    Ich bin seit November 2006 Mitglied bei Jamaa und kann diesen Verein und somit auch dieses Projekt für Eric nur wärmstens empfehlen. Zum Glück gibt es mittlerweile viele seriösen Organisationen, die sich um eine fundierte Schulausbildung von Slumkindern kümmern. Doch was wird aus diesen Kindern, wenn sie die Schule verlassen? Jamaa ist eine der ganz wenigen Organisationen, die kenianischen Jugendlichen aus den Slums zu einer Ausbildung bzw. einem Studium verhilft. Ich selbst habe bei einer anderen Orga ein elfjähriges Patenmädchen und frage mich oft, was sie einmal beruflich machen wird. Sie ist gut in der Schule, und es darf nicht sein, daß sie trotz ihrer Fähigkeiten später keinen ordentlichen Beruf erlernen kann und deshalb weiterhin in Not und Armut leben muß. Nur eine gute Ausbildung bietet die Chance auf ein finanziell unabhängiges Leben und macht wirtschaftliche Hilfe von außen überflüssig. Das ist nicht nur eine Frage des Geldes; das ist auch eine Frage des Selbstbewußtseins. Die Erfahrung, nicht durch sich selbst sondern nur durch die Hilfe anderer existieren zu können, tut auf Dauer keinem Menschen gut. Jamaa macht eine nötige, längst überfällige Arbeit. Für die betroffenen Jugendlichen ist es eine Arbeit, die ihr ganzes Leben zum Positiven wenden kann. So auch bei Eric! Es gehört sehr viel Ausdauer und innere Stärke dazu, trotz solch widriger Lebensumstände an seinen beruflichen Zielen festzuhalten und weiterzukämpfen. Das ist ein mutiger junger Mann. Deshalb spenden Sie bitte. Auch wenn die Spenden noch so klein sind. Jeder Cent hilft. Bitte unterstützen Sie Eric.

Visitors (0):

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