Advocates are people who vouch for this project on the basis of personal experiences, specific expertise or direct relations.
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M • Cameroon
Bonjour, verehrte Freunde von betterplace, ich heiße Joseph DANJIE, bin heute Direktor (Foto) beim kamerunischen Fernsehen CRTV, aber vor vielen Jahren – zwischen 1988 und 1998 - habe ich als Kameramann begonnen. Gemeinsam mit Vincent NDOUMBE haben wir viel auf kulturellem Gebiet gearbeitet und noch heute frage ich mich, ob ich jemals einen anderen Regisseur getroffen habe, der gleichzeitig so enthusiastisch und kreativ ist. Im Kontakt mit ihm, während ACCORD MAJUSCULE produziert wurde, habe ich sehr viel von ihm lernen können, so dass ich heute selbst ein kulturelles Projekt gestalte - AfriCaura – ein Projekt, für das ich noch immer seine Nähe, Vertrautheit und seine Unterstützung habe. Dafür haben wir den PRIX ENTREPRENARIAT HARUBUNTU gewonnen. Am 20. Oktober 2008 werden wir gemeinsam mit Vincent NDOUMBE in Brüssel sein, um diesen Preis entgegenzunehmen, der uns helfen wird, in der Suche der afrikanischen Exzellenz noch viel weiter gehen zu können. Die Auffassung und ein Verständnis von Kreativität mit Herrn Vincent NDOUMBE teilen zu können, ist keineswegs eine Alltäglichkeit, vor allem für die jungen Afrikaner, die sich von Pessimismus und dem sie umgebenden Leid befreien wollen… Mit ihm Jahrzehnte einen Weg gegangen zu sein, wie ich die Möglichkeit und das Privileg dazu hatte, hinterlässt sehr positive Folgen… Ich lade Sie einfach dazu ein, ihn zu unterstützen, ihn weiterhin zu ermutigen… so, wie er es verdient. DANJIE JOSEPH africaura@yahoo.fr --------------- BONJOUR, CHERS AMIS DE betterplace, je m'appelle Joseph DANJIE, je suis DIRECTEUR PHOTO aujourd'hui à la CRTV, mais pendant des années il y a très longtemps (1988-1998) par là, j'ai commencé comme caméraman. Avec Vincent NDOUMBE nous avons beaucoup travaillé dans le domaine de la culture et aujourd'hui encore, je me demande si j'ai déjà rencontré un autre réalisateur aussi enthousiaste et créatif à la fois. A son contact durant toute la période ACCORD MAJUSCULE, j'ai tellement reçu et appris de lui, qu'aujourd'hui je dirige moi-même un projet culturel qui s'appelle AfricAuara, pour lequel toujours avec sa complicité et son soutien, nous venons de gagner le PRIX ENTREPRENARIAT HARUBUNTU. Le 20 octobre prochain avec Vincent NDOUMBE nous serons à Bruxelles pour reçevoir ce prix qui nous aidera à aller plus loin dans la quête de l'Excellence Africaine. PARTAGER l'intelligence et les soucis de la créativité avec Monsieur VIncent NDOUMBE n'est pas une chose banale du tout, pour les jeunes africains qui veulent se débarasser du péssimisme et misérabilisme ambiant... Le fréquenter pendant des décennies comme j'ai pu avoir ce privilège, laisse des séquelles très positives... je vous invite tout simplement à le soutenir et à l'encourager... comme il le mérite! DANJIE JOSEPH africaura@yahoo.fr
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M
I am Goddy Leye, a visual artist living and working in Bonendale, Douala, Cameroon where Vincent ndoumbe's TV centre is located.
http://godley.100webspace.net/home.htm
This is a TV director with lots of experience to share. His landmark programme "ACCORD MAJUSCULE" brought light on local state owned TV and showed that it was possible to produce competitive quality shows within the country with the available equipment (end of the 80's).
A couple of youths have learned from him over the years. Now that he is a mature professional and deliberately wants to train more youths for better productions ahead, I strongly recommend the project.
You can see a few images of the shooting of "Retrouvailles Bar de chez-nous", that he wrote, produced and directed recently in Bonendale on the following link: http://artbakery.250free.com/Maghy.htm
Yes I strongly advocate!
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47/F • Berlin, Germany
Vincent lernte ich vor einigen Jahren kennen, als er in Berlin an einer Weiterbildung teilnahm. Einmal habe ich ihn den ganzen Abend durch die Stadt kutschiert und wir haben über alles mögliche geredet - sehr viel auch über Bildung über Massenmedien und ihren Einfluß auf die Gesellschaft. Daß sich Medien oft unabhängig nennen, es aber nicht sind. Daß ein mal plumper und offensichtlicher, mal sehr subtiler Kulturimperialismus vor allem in den Ländern des Südens verbreitet wird und die Menschen besonders in letzterem Fall von ihnen selbst unbemerkt beeinflußt. Daß die kolonial geprägten Bildungssysteme nicht unbedingt geeignet sind, die Kinder und Jugendlichen auf das Leben in ihren Gesellschaften vorzubereiten und ihnen wirklich gute Startbedingungen zu bieten.
Nun will Vincent mit diesem Projekt nach meinem Verständnis alle Fliegen mit einer Klappe schlagen: Bilden, ein gesundes Verhältnis zur eigenen Kultur fördern, Talente suchen, motivieren und fördern, Medien demokratisieren. Daß er und seine Mitstreiter_innen da auf meine Unterstützung zählen können - na klar! Und auf Ihre?
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M • Cameroon
Je m'appelle Jean Jacques ONDOUA. J'ai rencontré Monsieur Vincent Ndoumbé quand j'avais 18 ans. Je venais de passer mon bac, il commencait sur la chaine nationale de television une émission humoristique intitulée “Just for Fun”. Je faisais partie des jeunes qui travaillait avec lui. Petit à petit il est devenu pour nous tous un vrai grand frère avec qui nous partagions tout la passion d'un métier que nous découvrions et surtout des valeurs humaines et une grande confiance en l'avenir qu'il a su nous transmettre en blaguant comme si nous étions tous de la meme famille. Sa générosité jusqu'aujourd'hui et son sens des responsabilites nous a marqué à vie. Aujourd'hui je crois que je suis une de ses meilleurs réussite. Je peux dire qu'il ma tout appris. Grace à lui je suis sorti du chomage et beaucoup de gens me respecte pour mon savoir faire. Je ne lui dirai jamais assez merci.
Aidez ce monsieur, c'est un grand homme car il ne s'est jamais arreter de donner aux jeunes des raisons d'espérer.
Jean Jacques ONDOUA, cameraman et monteur audiovisuel, YAOUNDE / Cameroun ---
Ich heiße Jean Jacques ONDOUA. Ich habe Herrn Vincent Ndoumbé kennengelernt, als ich 18 Jahre alt war. Ich hatte gerade mein Abitur abgelegt, er begann im nationalen Fernsehen mit einer humoristischen Serie mit dem Titel “Just for Fun”. Ich war Teil der jungen Leute, die mit ihm gearbeitet haben. Nach und nach ist er für uns alle ein wirklich großer Bruder geworden, mit dem wir die ganze Passion für einen Beruf teilen, den wir entdeckten und besonders die menschlichen Werte und eine große Zuversicht in die Zukunft, die er im Spaß an uns weiter zu geben wusste, als ob wir alle zur selben Familie gehören. Seine bis heute anhaltende Großzügigkeit und sein Sinn für Verantwortung hat uns für das Leben geprägt. Heute glaube ich, dass ich einer seiner größten Erfolge bin. Ich kann sagen, er hat mir alles beigebracht. Dank ihm bin ich der Arbeitslosigkeit entgangen und viele Leute respektieren mich für mein Knowhow. Dafür kann ich ihm niemals genug danken.
Helfen Sie diesem Herrn, er ist ein bedeutender Mann, denn er hat niemals aufgehört, der Jugend Gründe zu geben, um zu hoffen. Jean Jacques ONDOUA, Kameramann und Cutter (Video), YAOUNDE / Kamerun
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F
Fernsehen ist in den Industrienationen eines der kulturellen Medien schlechthin und hat enormen Einfluss auf die öffentliche Meinung und das Verhalten der Leute. Dies kann natürlich sowohl im negativen als auch positiven Sinne erfolgen. Für Afrika ist es wichtig, Formate zu finden, die den Bedingungen (wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich,..) angemessen sind und kulturelle Statements abzugeben, die das jeweilige Land nach vorne bringen - auf afrikanische, und nicht westliche Art! Ich bin mir sicher, dieses Projekt ist auf gutem Wege genau das zu verwirklichen!
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F
Vincent habe ich kennengelernt, als ich vor einigen Jahren eine in Kamerun im Entwicklungsbereich tätige Freundin besuchte. Was für eine Energie, was für eine sprudelnde Quelle an Ideen, wieviel Mut, Dinge anzupacken, auch wenn die Mittel knapp oder so gut wie gar nicht vorhanden waren und vor allem, auch wenn die Projekte nicht unbedingt offiziell "bequem" waren. Was mich aber am meisten beeindruckte war sein unbedingter Wille, in Kamerun zu arbeiten, in Afrika. Bei seiner Ausbildung, seinem Können und seiner Kreativität wäre es ihm ein Leichtes gewesen, nach seinem Studium in Frankreich zu bleiben oder auch in den USA. Viele kluge afrikanische Köpfe vor ihm - und nach ihm - sind diesen Weg gegangen. Er lehnte das ab, sein Ziel war, in Afrika für Afrika etwas zu tun und zu bewegen. Ich bewundere das sehr. Später traf ich Vincent wieder, als er die Chance bekommen hatte, in Berlin an einem längeren Trainingskurs für TV-Produktionen und Kamerawork teilzunehmen. Was hat er und wir, die wir helfen wollten, nicht alles versucht, um eine Kamera seiner Vorstellung zu finden. Wenn das nicht einer ist, dem das Herz in jeder Geste, in jedem Wort mitschlägt für das, was er für sich als Ziele formuliert, dann weiß ich nicht, wer es sein könnte. Ich habe versucht, ihm von Deutschland aus bei TV-Sendern Unterstützung für sein Filmprojekt über den Chad-See zu suchen. Vincent war der Meinung, es sollte ein Afrikaner einen Film über die desolate Situation drehen, das Thema sollte nicht immer nur - wie bis dahin geschehen - von europäischen Autoren thematisiert werden. Ihm lag an dem afrikanischen Blick auf die Situation. Ich reichte sein Drehbuch ein, ich bekam entweder gar keine Antwort oder das Buch zurück. Aber keinen Auftrag für ihn. Leider.- Vincent brennt für Afrika und für seine Arbeit beim Fernsehen, aber nicht nur dort. Ich wünsche ihm, daß sich sein Traum erfüllt und er eines Tages "sein" Trainingszentrum "bekommt".
Charlotte Linke, Journalistin, Berlin
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43/F • Bamenda, Cameroon
I know Vincent Ndoumbe as a spiced TV producer.
The famous TV programme in which I and my family as well as other Cameroonians appreciated him a lot was “Just for Fun”. It was really just for fun! I mean the life of Cameroonians and the various societal deviances were brought out in a funny way on a TV screen. Because it was a moment of fun though teaching, it captured the attention of every Cameroonian. I remember even my son who was so young at the time where this program was broadcast (if I am not mistaking, in 2000 or so and he was just 7), used to exclaim loudly when he will hear the soundtrack of the programme. Personally, I appreciated the way the actors presented themselves, very original. They never used to disguise and every episode touched our daily life directly. Famous actors like Echu, Beleck, made it too a real success.
Because we lived what we used to do on a TV screen, even though funny, it helped a lot in regaining conscience. So it helped to undergo a self evaluation and to adjust. I personally remembered that I never missed a single episode of this programme. Even if I were not to be present watching it, I had to assign someone to watch and to tell me the story when I return. The same thing holds for many other Cameroonians. That’s the way we follow interesting TV programmes. We do agree that if this program were to be presented as an educative one on change of behaviour, it wouldn’t have been so captivating.
I am advocating for Vincent and this project because his willingness to run a professional training centre makes me think and hope that many will be trained and especially that he will pass on his expertise “or Hand over the baton” to the younger generation so that such ideas can always exist even after him. I will be ready to watch again many of such programs
Thus I am an advocate for him.
Mary Nyuyinwi
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43/F • Berlin, Germany
Ich habe Vincent vor einigen Jahren in Kamerun kennengelernt, als ich für eine Woche vom Goetheinstitut in Yaounde eingeladen worden war, einen workshop zu geben. Während dieser Zeit verbrachte ich einige Abende mit Vincent und war von seiner Arbeit und seinen Visionen, eine eigenständige Medienproduktion in Kamerun voranzutreiben, sehr überzeugt. Als Ethnologin weiß ich, wie wichtig es für ein Land wie Kamerun ist, den US-amerikanischen TV-Produktionen, die billig auf den Weltmarkt verschleudert werden, etwas entgegenzusetzen. Ohne Projekte wie das von Vincent initiierte, werden noch mehr kreative und intelligente Menschen Afrika für westliche Metropolen verlassen.