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Wir brauchen eine Wasserleitung

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Wir brauchen eine Wasserleitung
Ort:

Fandene, Senegal

Kategorie:

Ernährungssicherung & Landwirtschaft

Veröffentlicht: 04. Oktober 2008
Fortschritt:
100% finanziert
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Gesamtbewertung:
16 Wertungen
Das kleine Dorf Keur Daouda Fandene benötigt dringend Unterstützung, denn Trinkwasser ist dort knapper denn je. Immer seltener fiel in den letzten Jahren Regen, der Grundwasserspiegel sank, in der Trockenzeit sind die Brunnen wochenlang sogar ganz ohne Wasser.

Bernadette Thiaw, Mitglied des gemeinnützigen Vereins Partnerschaft Westafrika e.V., ist in Fandene geboren. Durch persönliche Kontakte zu einer deutschen Entwicklungshelferfamilie kam sie nach Deutschland. Nun lebt sie seit 2006 in Karlsruhe und engagiert sich dafür, dass ihr Dorf eine Wasserleitung bekommt. Die Lage dort hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert: Früher war die Gegend recht fruchtbar, doch heute ist das Wasser knapp. Die Ziehbrunnen mussten immer weiter vertieft werden, um überhaupt noch an ein Minimum von Wasser zu gelangen. Im Zuge dieser Entwicklung breitet sich die Dornbuschsavanne immer weiter aus und die Menschen flüchten vom versteppten Land in die Stadt.

Bau einer Wasserleitung durch Spenden

Deswegen soll nun eine Wasserleitung gebaut werden, die die Trinkwasserversorgung sichern soll. Doch solch eine Leitung ist für die Dorfbewohner nicht finanzierbar. Ein Kostenvoranschlag hat für einen Anschluss an die städtische Wasserversorgung Gesamtkosten von rund 4.700 Euro ergeben. Der Karlsruher Verein möchte dieses Geld durch Spendenwerbung sammeln."Wenn das Geld erst einmal da ist, geht der Bau ruckzuck!"

Besucher (1)

Besucher haben sich direkt vor Ort ein Projekt angesehen.
  • Gordon F.

    Gordon F.

    34/M • Berlin, Deutschland

    Ich war im November 2008 als Besucher im Ortsteil Koer Dauda von Fandana und konnte mich von dem Bedarf der dringend benotigten Wasserleitung ueberzeugen. Die zwei in der Naehe befindliche Brunnen sind zum grossen Nachteil der Dorfbewohner nicht mehr nutzbar, so ist der eine bereits vor Jahren versiegt, waehrend der andere durch die heftigen Regenfaelle in diesem Jahr eingestuerzt ist.
    Die Dorfbewohner erwiesen sich als ueberaus rechtschaffend, gastfreundlich und aufrichtig. Obwohl sie zum Teil Arbeit in der, in der Naehe befindlichen, Stadt Thiess haben, duerfte die prognostiziete Summe zum Bau der Wasserleitung, weit jenseits der Einkommensmoeglichkeiten der Einwohner liegen.
    Wer die Erhaltung einer gesunden auf Familienstrukturen beruhenden Dorfstruktur unterstuetzen moechte, findet in diesem Projekt eine geeignete Moeglichkeit.


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