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Umweltbildung zum Artenschutz

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Umweltbildung zum Artenschutz
Ort:

Yaounde, Kamerun

Kategorie:

Umwelt & Schutz der natürlichen Ressourcen

Veröffentlicht: 02. Juni 2008
Fortschritt:
5% finanziert
betterplace.org ist eine offene Plattform, auf der jeder sein Projekt vorstellen kann. Wir empfehlen, dieses Projekt zu unterstützen, falls Sie den Projektverantwortlichen, einen Fürsprecher, einen Besucher oder ggf. die Organisation kennen, oder Ihnen dieses Projekt von einem Freund empfohlen wurde - und Sie es auf Grund seiner Projektdetails als sinnvoll erachten.
Gesamtbewertung:
12 Wertungen
WPE ist ein Langzeit Projekt in Kamerun und besteht aus verschiedenen Projektbestandteilen die ineinander übergreifen.
Der wichtigste Projektbestandteil bezieht sich auf die Umweltbildung. Wir klaeren die Menschen auf und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit unserer Umwelt.

Zum Video WPE Umweltsong: www.ecoproject.info/aktionen.html

Funktionierender Naturschutz geht nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Niemals ohne die Menschen. Unsere praeventiven Massnahmen sind deshalb Grundlage fuer alle anderen und weiteren Projekte.

Wir führen seit weit ueber einem Jahr Naturschutzunterricht an Kameruner Schulen ein. Bis dato haben wir dadurch tausende von Kinder für einen besseren Umgang mit der Natur sensibilisiert. Wir wollen dadurch dazu beitragen die massive Umweltzerstoerung und insbesondere das Bushmeatproblem einzudaemmen.

Damit alles einen Spassfaktor erhält werden Aktionen wie das pflanzen von Bäumen und Besuche im Zoo organisiert. Theater und Musik sind wichtige Medien um die Kinder nachhaltig zu erreichen und fuer die Themen zu begeistern.

Geplant ist der Kauf und die Umrüstung eines Fahrzeuges um als rollendes Multi Media Center so viele Schulen wie möglich zu ereichen.

Weitere Aktivitäten sehen die Förderung von Schweine, Hühner und Fischfarmen vor um eine ausreichende Proteinversorgung zu gewährleisten und dadurch das Problem Bushmeat zu entschärfen. Geplant sind desweiteren ein Waisenhaus für wilde Tiere und Aktivitäten zur Förderung eines ökologisch und sozial vertretbaren Tourismus, sowie Projekte zur biologischen Wasseraufbereitung und Energieversorgung durch z.B. Solarkraftwerke. Dem steht die Idee einer Kommerzialisierung von Naturschutz vor.

Spenden werden benötigt um die Projekte in Gang zu halten und weiter auszubauen. Hilfe zur Selbsthilfe ist das Konzept. Auf lange Sicht wollen wir erreichen von Spenden unabhängig zu werden.

Offen (1):

  • Mitarbeitergehälter

    1320 Euro. • Noch benötigt: 1320 Euro. • Veröffentlicht 05. Januar 2010
    Um die Umweltbildungsprojekte zu unterhalten haben wir viele Ausgaben. Die Mitarbeitergehaelter sind knapp berechnet und belaufen sich auf 110 Euro im Monat pro Mitarbeiter.

Erfüllt (1):

  • Guitar

    80 Euro. • Veröffentlicht 19. November 2009
    Seta's guitar was accidentally destroyed by a child. Why a guitar is important? Please see the latest Cameroon report and the video. <http://www.wildplanetecoproject.org/action.html>

Abgelaufen (1)

Deutsch (5):

    Kamerun 2010

    von W. Heilmann, verfasst vor 2 Monate

    Seit nunmehr weit ueber einem Jahr fuehren wir Umweltbildungsprojekte an Schulen in Kamerun ein. Das ist eine dringende und vorbeugende Massnahme im Natur- und Artenschutz. Alle weiterfuehrenden Projekte machen keinen Sinn wenn die Bevoelkerung ni

    ...

    ...mehr

Englisch (4)

Unterstützer (1):

Fürsprecher (3):

Fürsprecher sind Menschen, die ein Projekt aufgrund persönlicher Erfahrungen, besonderer Sachkenntnis oder direkter Beziehungen empfehlen.
  • Marcus P.

    Marcus P.

    29/M • Hannover, Deutschland

    Fisch, Hühner und eine Schweinefarm, das ist leider etwas, was ich nicht im Angebot habe. Wir kämpfen für Tiere, bitte kämpfen Sie für uns ist unser Motto. Deshalb versteh ich auch nicht, warum es umbedingt sein muss, das wir unseren übermäßigen Fleischkonsum aus Europa nach Afrika exportieren müssen, zumal wir auch mit unserem Milchpulverpreisen die ganzen Märkte kaput machen, was sich danach so auswirkt, das die Tiere wieder sterben. Warum muss das sein ? Könnte man nicht lieber helfen eine funktionierende Landwirtschaft auf zu bauen und die Afrikaner zu Vegetarischem Lebensmittelkonsum an zu regen ? Man müste nur ein paar Kochbücher haben, die in die Sprachen übersetzen und zum Selbstkostenpreis verkaufen. Und da setze ich als gelehrnter Koch an und möchte ihnen deshalb meine kostenlosen vegetarischen Kochbücher aus der Reihe "fleischlos glücklich" an's Hetrtz legen, die sie gerne weiter geben und auch übersetzen dürfen. Sie bekommen von mir beispielsweise eine Jahreskarte für eine Vorspeise, zwei Hauptspeisen und ein Dessert mit Rezepten für das ganze Jahr. Jeder gibt das, was er geben kann und jeder darf mit machen, so wirt daraus vieleicht ein Schuh. Man muss nur jemanden finden, der eine der Sprachen der 58 Länder in Afrika übersezt, mit dem Internet oder ohne könnte das dort vieleicht rum gehen da die so etwas nicht kennen, zumindest kennen die meine Urheberechtsfreie Kochbücher und Rezepte nicht und wenn man sie so anregen kann für Tiere zu kämpfen und sich mit Tierschutz zu beschäftigen, reicht das doch oder ? Zum einen würde ich Ihnen gerne mal den Videospot vom IFAW zu Fifa Weltmeisterschaft 2010 empfelen, zum anderen finden Sie aber auch unter dem follgenden Link alle meine Kochbücher zum kostenlosem Download. http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/Ebooks_Pdf_Publikationen.html http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklich-kochbuch.pdf http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklich-hauptspeisen.pdf http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklich-hauptspeisen2.pdf http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklick-dessert.pdf Freundliche Grüße aus Hannover und der Friede sei mit ihnen, und mit ihrem Geiste Tierfreunde-Nord aus Hannover goethe30169(AT)googlemail.com http://www.goethe30169.eu

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  • von G. Kloeble, erstellt am 15. Dezember 2009 um 09:39 Uhr
    Ein Naturschützer der alle persönlichen Bedürfnisse hinter die des Naturschutzes in Afrika stellt. So kenne und schätze ich Ihn! Warum hilft niemand den ehrlichen, engagierten Natur- und Menschenschützern ? Georg Kloeble Chairman, Wildlife Action Goup International e.V.
  • von Marcus P., erstellt am 15. Februar 2009 um 18:05 Uhr
    Sehr geehrter Herr Heilmann, erstmal wäre es nett, wenn wir für die zukünftigen Kontakte via Email komunizieren könnten, es muss ja nicht alles öffentlich aus diskutiert werden (auch wenn ich das machen würde). Ich komme leider nicht nach Afrika und ich kenne deshalb auch nicht deren Kultur und deren Gesellschaftliche Einstellung. Doch würde ich es gerne versuchen, wenn ich jemanden finden würde, der eine der Afrikanischen Sprachen kann. Sicher haben nicht viele oder zumindest nicht alle Afrikaner Internetanschluss, doch wenigstens die Oberschicht in Euren Ländern und die zu erreichen könnte das Ziel sein. Dazu brauche ich aber einen, der mir helfen kann, den einen oder anderen Artikel zu übersetzen. Und nicht vergessen wollen wir, wer von etwas keine Ahnung hat und es deswegen auch nicht kennt, den kann man vieleicht mit einem guten Vorbild und einem gutem Beispiel dazu anregen, seine Ernährung um zu stellen. Das Wilderei ein Problem in Afrika ist, das ist mir selbstverständlich bekannt, doch wage ich zu bezweifeln das mein Essen so schlecht schmeckt, das die Afrikaner doch lieber Affen oder andere Tiere fressen. Und wenn ich Ihnen etwas schenke, das ist auch bei Ihnen selbst so, dann kucken Sie hin. Schauen sie sich mal meine Bloggs an, was meinen Sie wo die da hin schauen ? Ich hab alle Tierschutzorganisationen die ich im deutschsprachigem Internet finden konnte (IFAW, BOS-Deutschland, etc.) dokumentiert und mache auf diverse Probleme aufmerksarm. Karl Armann hat es einst mal sehr treffend erwähnt, Bilder sagen mehr als tausend worte. Mit meinen Kochbüchern möchte ich einfach nur an regen, auf meine Seiten zu kommen und sich mit den Problemen zu beschäftigen, die mir Persönlich sehr wichtig sind. Und wenn Sie selbst sagen, Tierschutz ist bei ihnen ein Fremdwort, bin ich mir sicher das wir in diesem Punkte bestimmt gut zusammen arbeiten könnten ... oder ? Würde ich Wirtschaften, so würde ich schon fast sagen "das ist ne Marktlücke ?!" doch engagiere ich mich sozial und würde mich dem entsprechend über jede möglichkeit und Unterstützung freuen. Gäbe es ein Übersetzungsprogramm, würde ich mich vieleicht hinsetzen und erst übersetzen und Sie dann fragen, ob Sie einen kennen der Korrektur lesen könnte, der hätte da auch was davon, da ich ihm zum einen meine Kochbücher anbiete und zum anderen davon ausgehe, das Menschen in Simbabwe beispielsweise von 1-2 Euro am Tag leben, wofür ich auch gerne einen Teilzeitjob annehmen würde und 400 Menschen zwecks Tierschutz einstellen würde, 20 Stunden die Woche kann ich dafür arbeiten gehen. Ich wohn in Deutschland, dem entsprechend könnte das funktionieren, meiner Leihenhaften Meinung nach zumindest. Könnte ich Sie dann vieleicht anregen, mir Bilder oder Videos (ich schick ihn notfalls eine Cam für 100 Euro) wie die beispielhaften Fotos und Filme von dem Tierfotograf Karl Ammann zu schicken ( scheun Sie mal hier: http://tierfreunde-nord.blogspot.com/2009/01/bilder-sagen-mehr-als-tausend-worte.html ) gehe ich morgen zur Zeitung, gebe eine Presseerklährung an die DPA und andere Unternehmen raus und schreibe auch die Fernsehsender in meiner Region an. Vieleicht kriegen wir ja das eine oder andere Unternehmen dazu das zu senden oder darüber zu berichten, vieleicht kriegen wir aber auch den einen oder anderen Prominenten mit Zivilcourage wie beispielsweise den Torwart von Hannover 96 (klicken Sie hier: http://tierfreunde-nord.blogspot.com/2009/01/torhuter-robert-enke-hannover-96-fur.html ) dazu, zum spenden auf zu rufen, wofür Sie allerdings nachweisen müsten, was Sie mit dem Geld machen. Ich mach das eigentlich nur aus reiner Christlichen nächstenliebe, mein Motto kennen Sie, allenfalls würde ich ihrgendwann mal runter kommen und bei Ihnen Urlaub machen wollen, sofern das ginge, wenn Sie nicht im Kriegsgebiet sind. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, meine EmailID ist goethe30169 (at) googlemail com. Freundliche Grüße aus Hannover, der Friede sei mit Ihnen und mit Ihrem Geiste, Tierfreunde-Nord / Goethe30169.eu
  • von Marcus P., erstellt am 15. Februar 2009 um 12:05 Uhr
    Fisch, Hühner und eine Schweinefarm, das ist leider etwas, was ich nicht im Angebot habe. Wir kämpfen für Tiere, bitte kämpfen Sie für uns ist unser Motto. Deshalb versteh ich auch nicht, warum es umbedingt sein muss, das wir unseren übermäßigen Fleischkonsum aus Europa nach Afrika exportieren müssen, zumal wir auch mit unserem Milchpulverpreisen die ganzen Märkte kaput machen, was sich danach so auswirkt, das die Tiere wieder sterben. Warum muss das sein ? Könnte man nicht lieber helfen eine funktionierende Landwirtschaft auf zu bauen und die Afrikaner zu Vegetarischem Lebensmittelkonsum an zu regen ? Man müste nur ein paar Kochbücher haben, die in die Sprachen übersetzen und zum Selbstkostenpreis verkaufen. Und da setze ich als gelehrnter Koch an und möchte ihnen deshalb meine kostenlosen vegetarischen Kochbücher aus der Reihe "fleischlos glücklich" an's Hetrtz legen, die sie gerne weiter geben und auch übersetzen dürfen. Sie bekommen von mir beispielsweise eine Jahreskarte für eine Vorspeise, zwei Hauptspeisen und ein Dessert mit Rezepten für das ganze Jahr. Jeder gibt das, was er geben kann und jeder darf mit machen, so wirt daraus vieleicht ein Schuh. Man muss nur jemanden finden, der eine der Sprachen der 58 Länder in Afrika übersezt, mit dem Internet oder ohne könnte das dort vieleicht rum gehen da die so etwas nicht kennen, zumindest kennen die meine Urheberechtsfreie Kochbücher und Rezepte nicht und wenn man sie so anregen kann für Tiere zu kämpfen und sich mit Tierschutz zu beschäftigen, reicht das doch oder ? Zum einen würde ich Ihnen gerne mal den Videospot vom IFAW zu Fifa Weltmeisterschaft 2010 empfelen, zum anderen finden Sie aber auch unter dem follgenden Link alle meine Kochbücher zum kostenlosem Download. http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/Ebooks_Pdf_Publikationen.html http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklich-kochbuch.pdf http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklich-hauptspeisen.pdf http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklich-hauptspeisen2.pdf http://www.goethe30169.eu/Tierfreunde-Nord/pdf-download/fleischlos-gluecklick-dessert.pdf Freundliche Grüße aus Hannover und der Friede sei mit ihnen, und mit ihrem Geiste Tierfreunde-Nord aus Hannover goethe30169(AT)googlemail.com http://www.goethe30169.eu
    • von W. Heilmann, erstellt am 15. Februar 2009 um 14:32 Uhr
      Lieber Marcus Die Afrikaner haben sich in der Vergangenheit ueberwiegend durch die Jagd auf Wild ernaehrt. Das ist tief in der Kultur verwurzelt. Es hat absolut nichts damit zu tun einen uebermaessigen europaeischen Fleischkonsum zu exportieren. Um dem Bushmeat Problem entgegen zu kommen sind solche Projekte unbedingt noetig. Jedes Huhn rettet ein wildes Tier. Immerhin dann das kleinere Uebel. Afrikaner zum Vegetarier anzuregen ist nicht so ohne weiteres realisierbar. Wir brauchen Projekte die schnell greifen. Zu helfen eine besser funktionierende Landwirtschaft aufzubauen ist gut und wird auch von uns beruecksichtigt. Das mit den Kochbuechern ist sicher eine gute Idee. Aber nein, das reicht nicht. Tierschutz ist hier ein Fremdwort und gar fuer Tiere zu kaempfen erst recht. Trotzdem ist das was Du machst gut und sicher ein Beitrag um Dinge zu verbesern. Viele liebe Gruesse aus Kamerun Wolfgang

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