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Erdbeben Haiti: Aktion Deutschland Hilft

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Erdbeben Haiti: Aktion Deutschland Hilft
Ort:

Port-au-Prince, Haiti

Kategorie:

Katastrophenhilfe & Krisenlinderung

Veröffentlicht: 13. Januar 2010
Fortschritt:
98% finanziert
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Gesamtbewertung:
99 Wertungen
Schweres Erdbeben auf Haiti fordert tausende Opfer

Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft werden tätig

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 hat Haiti erschüttert. Nach ersten Einschätzungen sind die Schäden verheerend, da das Epizentrum am Rande der dicht besiedelten Hauptstadt Port au Prince lag. Viele Gebäude sind eingestürzt, darunter auch Krankenhäuser. Telefon- und Stromnetze sind zusammengebrochen. Aktion Deutschland Hilft befürchtet viele Tote und Verletzte. Zigtausende Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen.

Aufgrund des Zusammenbruchs des Telefonnetzes liegen allerdings noch wenig genaue Angaben über die Ausmaße des schweren Erdbebens, das gestern Haiti erschütterte, vor. Der Inselstaat mit 8,5 Millionen Einwohnern gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Epizentrum des Bebens befand sich in einem Vorort der Hauptstadt Port au Prince.

Die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft sind teilweise schon seit Jahrzehnten in Haiti tätig und haben bereits mit der Verteilung von Hilfsgütern und Nahrungsmitteln begonnen. Geplant ist auch die Entsendung von medizinischen Teams aus Deutschland.

Für die Erdbebenopfer in Haiti, einem der ärmsten Länder der Welt, ruft Aktion Deutschland Hilft die Bevölkerung in Deutschland zu Spenden auf. Bitte hilf auch du mit deiner Spende!

Die Überlebenden einer solchen Naturkatastrophe benötigen in den ersten Tagen vor allem Notunterkünfte, Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser und medizinische Notversorgung.

Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen auf Haiti zugute kommt und hilft, Leid zu mindern.

Foto: Reuters

Offen (1):

  • 50 Notunterkünfte

    Ein/e für 150 Euro. • Noch benötigt: 2297 Euro. • Veröffentlicht 26. Januar 2010
    Mit 150 Euro schenken Sie einer Familie eine Notunterkunft, die ihr ein vorübergehendes Heim gibt.

Erfüllt (50):

  • Antibiotika und Schmerzmittel

    50 Euro. • Veröffentlicht 13. Januar 2010
    Mit 50 Euro können wir nach einer Katastrophe die Behandlung von 35 Erwachsenen und 100 Kindern mit Antibiotika und Schmerzmittel sicherstellen.

Deutsch (24):

    Videoblog: Als junger Arzt in Haiti

    von I. Lesniewski, verfasst vor ungefähr 1 Monat

    Liebe betterplacer, liebe Unterstützer,

    was es bedeutet, jetzt als Arzt in Haiti zu arbeiten, kann ich erahnen, seitdem ich das Video von David Schöpfer aus Haiti gesehen habe. Für den 27-Jährigen aus Freiburg ist es der erste Einsatz im Katastrop

    ...

    ...mehr

Unterstützer (9827):

Unterstützende Teams (5):

    twitter-Nutzen helfen Haiti Große Klappe, großes Herz! Humboldt-Viadrina School of Governance Haiti SMS Spendenpool

Fürsprecher (8):

Fürsprecher sind Menschen, die ein Projekt aufgrund persönlicher Erfahrungen, besonderer Sachkenntnis oder direkter Beziehungen empfehlen.
  • R. Schröder

    R. Schröder

    M

    Mit gebündelter Kompetenz helfen, das zeichnet die Aktion Deutschland Hilft aus!

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  • von Nutzer der Payback Spendenwelt, erstellt am 23. Januar 2010 um 10:00 Uhr
    Hey Io, tolle Aktion, dass ihr auch hier Spenden sammelt!! Liebe GrÌße aus Magdeburg, Nadine!
    • von I. Lesniewski, erstellt am 27. Januar 2010 um 11:29 Uhr
      Hallo Nadine! Na, du findest aber auch alles ;-) super! Ganz liebe Grüße aus Bonn, hoffe, wir sehen uns bald wieder! Iovanna
  • von Nutzer der Payback Spendenwelt, erstellt am 18. Januar 2010 um 09:11 Uhr
    Sehr geehrte Frau Lesniewski, ich habe fÃŒr das von Ihnen geleitete Projekt Punkte gespendet und möchte mich nun ÃŒber den Projektverlauf informieren. Beim Seitenaufruf erhalte ich aber stets eine Fehlermeldung und die Mitteilung, dass das Projekt nicht existiert. Das wundert mich sehr. Was muß ich tun? Mit freundlichen GrÌßen, Axel Neumeister
    • von I. Lesniewski, erstellt am 18. Januar 2010 um 09:35 Uhr
      Lieber Herr Neumeister, vielen vielen Dank für Ihre Spende! Das ist super! Ich habe auch gerade versucht, die besagte Seite aufzurufen und es funktioniert auch bei mir leider nicht. Da muss ein Fehler aufgetreten sein. Unser Projekt existiert natürlich, den Verlauf können Sie sich dann am besten unter dem folgenden Link anschauen: http://de.betterplace.org/projects/2893-erdbeben-haiti-aktion-deutschland-hilft oder: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de Vielen, vielen Dank! Iovanna Lesniewski
  • von n. corda, erstellt am 15. Januar 2010 um 11:28 Uhr
    hallo iovanna, auch eine langjaehrige erfahrung reicht manchmal nicht aus, um das offensichtliche zu erkennen: milchpulver ist kein geeignetes "hilfsgut", schon garnicht bei einer katastrophe diesen ausmass', in einem land das voher schon keine optimalen hygienischen bedingungen hatte. ich zitiere mal: "13 6.1 Handling BMS donations and supplies 6.1.1 In emergencies, donations of BMS are not needed and may put infants lives at risk. This information should be provided to potential donors (including governments and the military) and the media, both in emergency preparedness and particularly during the early phase of an emergency response. 6.1.2 Soliciting or accepting unsolicited donations of BMS should be avoided. Instead, interventions to support artificial feeding should budget for the purchase of BMS supplies along with other essential needs to support artificial feeding, such as fuel, cooking equipment, safe water and sanitation, staff training, and skilled personnel. 6.1.3 Any donations of BMS, milk products, bottles and teats that have not been prevented should be collected by a designated agency, preferably from points of entry to the emergency area, under the guidance of the co-ordinating body. These should be stored until UNICEF or the designated nutrition co-ordinating agency, together with the government if functional, develops a plan for their safe use or their eventual destruction. 6.1.4 An agency should only supply another agency/institution with BMS if both are working as part of the nutrition and health emergency response (see definitions)and the provisions of the Operational Guidance and Code are met (see 6.2 – 6.4). Both the supplying agency and the implementing agency/institution are responsible for ensuring the provisions of the Operational Guidance and Code are met, and continue to be met for the duration of the intervention. " bms=breastmilk substitutes=kuenstliche milchnahrung aus: Operational Guidance on Infant and Young Child Feeding in Emergencies der ife Core Group - http://www.ennonline.net/ife/mandate bitte spendet kein milchpulver!

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