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Spenden Sie Überlebenspakete für Birma!

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Spenden Sie Überlebenspakete für Birma!
Ort:

Rangun, Myanmar

Kategorie:

Katastrophenhilfe & Krisenlinderung

Veröffentlicht: 09. Mai 2008
Fortschritt:
100% finanziert
betterplace.org ist eine offene Plattform, auf der jeder sein Projekt vorstellen kann. Dieses Projekt ist in Deutschland als gemeinnützig anerkannt. Wir empfehlen, dieses Projekt zu unterstützen, falls Sie die Organisation, den Projektverantwortlichen, einen Fürsprecher oder einen Besucher kennen, oder Ihnen dieses Projekt von einem Freund empfohlen wurde - und Sie es auf Grund seiner Projektdetails als sinnvoll erachten. 
Gesamtbewertung:
63 Wertungen
CARE Myanmar arbeitet mit insgesamt 500 Mitarbeitern von Rangun aus, um erste konkrete Hilfen umzusetzen. Von diesen Mitarbeitern sind – bis auf wenige internationale Spezialisten – alle Einheimische. Dabei arbeitet CARE mit dem Welternährungs-Programm der UNO (WFP) zusammen. Durch die jahrelange Präsenz von CARE in Myanmar (CARE arbeitet dort seit 1994) ist es möglich, für diese ersten Schritte auf Mitarbeiter von außerhalb zu verzichten.

In den beiden hauptstädtischen Bezirken South Dagon und Thaketa hat CARE den Menschen sauberes Trinkwasser zur Verfügung und Reis verteilt. Aufgrund des verschmutzten Wassers, der hohen Luftfeuchtigkeit und der ungeborgenen Leichen droht massive Seuchengefahr. Gerade die in der Region ohnehin mangelernährten und kranken Frauen und Kinder sind unmittelbar betroffen. Erste Fälle von Malaria wurden gemeldet. CARE verteilt Wasserreingungs-Tabletten und Wasserkanister.

100.000 Euro hat CARE für die erste Versorgung, die zunächst auf 50.000 Familien bzw. 300.000 Menschen abzielt, bereit gestellt.

Erschwert werden die Hilfeaktionen durch die schwierige Informationslage und die Weigerung der Militärregierung internationale Katastrophenhelfer ins Land zu lassen. CARE wird auf betterplace regelmäßig über die neuesten Entwicklungen berichten.

Erfüllt (2):

  • 1000 Überlebenspakete

    Ein/e für 35 Euro. • Veröffentlicht 09. Mai 2008
    Ein Überlebenspaket enthält eine Plastikplane, Kleidung, Küchen- und Hygieneartikel, Decken und einen Benzinkanister

Unterstützende Unternehmen

Folgende Unternehmen unterstützen dieses Projekt:

11030 11036

Folgende Unternehmen verdoppeln die Spenden ihrer Mitarbeiter:

11040

Deutsch (11):

    Momentaufnahmen aus dem Feld

    von A. Marxen, verfasst vor ungefähr 1 Jahr

    Nahrungsmittel und Hilfsgüter  

    Bis zur nächsten Ernte sind viele Gemeinden immer noch von der internationalen Nahrungsmittelhilfe abhängig. CARE verteilt Nahrungsmittel wie Reis, unter anderem auch in Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogram

    ...

    ...mehr

Englisch (2)

Unterstützer (592):

Fürsprecher (4):

Fürsprecher sind Menschen, die ein Projekt aufgrund persönlicher Erfahrungen, besonderer Sachkenntnis oder direkter Beziehungen empfehlen.
  • H. Cramer

    H. Cramer

    M • Berlin, Deutschland

    Vattenfall verdoppelt die Spenden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit die Soforthilfe für Birma stark werden kann, um Leid zu mindern. Derartige Reaktionen haben bei uns im Unternehmen Tradition - und jetzt ist wieder unsere Hilfe gefragt.Wir haben uns gründlich über die Rahmenbedingungen und natürlich betterplace informiert und sind überzeugt, dass wir hier die richtige Plattform, die richtigen Menschen gefunden haben. Daher lade ich herzlich dazu ein, mit zutun. Hans-Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied Vattenfall Europe

Besucher (0):

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  • von Eva V., erstellt am 23. März 2009 um 14:02 Uhr
    Hallo Frau Marxen, ich habe das Birma-Projekt gerne mit einem gespendeten Care-Paket unterstützt. Ich habe bislang allerdings noch keine Spendenquittung erhalten. Woran liegt das?
    • von A. Marxen, erstellt am 23. März 2009 um 15:31 Uhr
      Hallo Frau Vogler, herzlichen Dank für Ihre Spende! Eine Spendenbescheinigung erhalten allerdings nicht von uns, sondern von betterplace. Bitte wenden Sie sich an change@betterplace.org. Viele Grüße Astrid Marxen
  • von M. Obbarius, erstellt am 16. August 2008 um 10:38 Uhr
    Frau Marxen, nicht, dass ich den sinnvollen Zweck ihres Unternehmen in irgendeiner Weise in Frage stellen würden, doch hat mich ein Statement von ihnen, mit dem Sie auf ein Kleiderspendengebot antworten, doch etwas nachdenklich gemacht. Sie schreiben: "zum anderen kaufen wir vor Ort ein, um in den betroffenen Ländern die lokalen Märkte zu stärken." Klar macht es keinen Sinn, Kleiderspenden aus Deutschland nach Birma zu fliegen - keine Frage. Aber handelt es sich nicht bei "Plastikplanen, Benzinkanistern und Hygene- und Toilettenartikeln" fast ausschliesslich um Produkte, die in der Volksrepublik China hergestellt werden? (Dafür spräche meine persönliche Erfahrung) Bitte interessehalber um eine Antwort MfG
    • von A. Marxen, erstellt am 25. August 2008 um 12:25 Uhr
      Hallo Herr Obarius, herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Entschuldigen Sie bitte die späte Antwort, ich war leider einige Tage nicht im Büro. Ihre Frage ist natürlich sehr berechtigt, denn sicherlich werden die meisten Hilfsgüter nicht vor Ort produziert, sondern werden in die lokalen Märkte importiert. Deshalb unterstützen wir mit dem Kauf vor Ort zumindest die lokalen Märkte und Händler, was im Katastrophenfall hilft, damit die Wirschaft nicht ganz und gar brach liegt. Die Unterstützung von Produktionsstätten in China und anderwo ist auf jeden Fall nicht unsere Intention, sondern Menschen im Katastrophenfall wie in Myanmar schnell Hilfe zukommen zu lassen und gleichzeitig die lokalen Märkte in die Hilfe mit einzubeziehen. Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage. Wenn nicht, stehen ich für Nachfragen gerne zur Verfügung. Herzliche Grüße, Astrid Marxen
  • von S. L., erstellt am 23. Juli 2008 um 17:49 Uhr
    Guten Tag, und zwar würde ich gerne Informationen darüber lesen, wie ich direkt vor Ort helfen könnte.. Auf Ihrer Startseite steht nämlich, Besucher sein und direkt vor Ort helfen. Dieses Thema würde mich mehr interessieren, doch finde keine Auskunft. Freundliche Grüße S.Löffler
    • von A. Marxen, erstellt am 24. Juli 2008 um 07:19 Uhr
      Hallo Frau Löffler, herzlichen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Angebot, vor Ort in Birma helfen zu wollen. Leider können wir das Angebot nicht annnehmen. Gerade bei Katastrophen wie in Birma bieten viele Menschen CARE ihre Mitarbeit vor Ort an. Wir haben Hochachtung vor ihrer Hilfsbereitschaft und der Absicht, sich im Ausland für Not Leidende persönlich zu engagieren. Leider können wir solche Angebote meist nicht annehmen, weil in Krisengebieten fast ausschließlich einheimische CARE-Mitarbeiter eingesetzt werden. Eine Ausnahme sind die wenigen Projektkoordinatoren, die in der Zusammenarbeit mit internationalen Hilfs- und UN-Organisationen erfahren sind. Der überwiegende Einsatz lokaler Kräfte hat folgende Gründe: Einheimische Helfer kennen den kulturellen Hintergrund und die Sprache der betroffenen Menschen. Sie können sich problemlos mit ihnen verständigen. Sie kennen die Möglichkeiten der heimischen Infrastruktur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden der Region und finden rasch den örtlichen Bedingungen angepasste Lösungen. Der Einsatz von lokalen Mitarbeitern schafft Arbeitsplätze im Krisengebiet oder in den häufig wenig entwickelten Regionen, die Flüchtlinge aufnehmen. Er sichert das Grundeinkommen von Familien und erhöht die Akzeptanz von Flüchtlingen unter der einheimischen Bevölkerung. Die Kosten für An- und Rückreise sowie für den Aufenthalt freiwilliger Helfer aus Deutschland entsprechen oft einem Vielfachen der Monatsentlohnung einheimischer Fachkräfte. Ich bitte um Ihr Verständnis. Mit freundlichem Gruß, Astrid Marxen

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