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Inspirieren Sie 1.600 Bewohner einer Modellregion!

Projekt verbreiten!
Ort:

Moorea, Französisch-Polynesien

Kategorie:

Bildung

Veröffentlicht: 21. Oktober 2009
Fortschritt:
13% finanziert
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Gesamtbewertung:
12 Wertungen
Der mit dem Deutschen Science Fiction-Preis ausgezeichnete Ökothriller "Das Tahiti-Projekt" spielt im Jahr 2022: Deutschland steht kurz vor einem Bürgerkrieg, der Rest der Welt droht in einem Chaos aus natur- und menschengemachten Katastrophen unterzugehen. Auf Tahiti wächst dagegen ein neues Paradies heran: ein Vorbild für nachhaltiges Leben.

Dabei trifft Fiktion auf Realität. Die im Roman beschriebenen Lösungen exisitieren bereits heute und sollen nun in einem weltweit einzigartigen Modellprojekt zusammen geführt werden!

Ein möglicher Ort dafür ist Tahitis Nachbarinsel Moorea. Die ersten Kontakte sind geknüpft. Nun sollen auch die 16.000 Einwohner für das Projekt gewonnen werden, indem jeder Zehnte dieses inspirierende Buch erhält.
  • 1600 Taschenbücher "Das Tahiti-Projekt" (frz.)

    Ein/e für 5 Euro. • Noch benötigt: 6900 Euro. • Veröffentlicht 21. Oktober 2009
    Ein Buch kostet mit Mengenrabatt rund fünf Euro. Für die nötige Übersetzung, Werbung, Transport und Vertrieb sorgen weitere Sponsoren und ehrenamtliche Helfer des Equilibrismus e. V.

Deutsch (8):

Unterstützer (10):

Fürsprecher (3):

Fürsprecher sind Menschen, die ein Projekt aufgrund persönlicher Erfahrungen, besonderer Sachkenntnis oder direkter Beziehungen empfehlen.
  • E. Radunz

    E. Radunz

    M

    In den bald 20 Jahren, in denen ich das Weltgeschehen gefüttert aus Magazinen wie GEO, bdw ,usw. verfolgte, wuchs die Erkenntnis in mir, daß die Menschheit sich ihrer Lebensgrundlage beharrlich beraubt und das jetzige System, in welchem wir weitermachen sich selbst auslöschen wird. Ich glaube an die Macht der positiven Vision. Die Vision einer besseren und gerechteren Welt ist immer auch eine sich selbst erfüllende Prophezeihung. Darum ist für die bisherige (gescheiterte) Gesellschaftsform kein Platz mehr in meinem Denken. Oder in den (sinngemäßen) Worten Erik Bihls : Was haben wir bei einem Paradigmenwechsel schon zu verlieren ?

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