| Ort: | Berlin, 10245, Deutschland |
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| Kategorie: | Bildung |
| Veröffentlicht: | 27. Februar 2008 |
| Fortschritt: | |
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| Gesamtbewertung: |
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Weltoffen, neugierig, aufgeschlossen gegenüber Menschen anderer Kulturen und Herkunft sollen Kinder und Jugendliche sein. Sie sollen wissen um globale Probleme und warum es in Ghana oder Bolivien, in Indien oder Nepal Armut gibt und was die billige Schokolade oder das T-Shirt vom Wühltisch damit zu tun haben. So ähnlich klingen bildungspolitische Forderungen; und die Schulen sind dazu angehalten, ihren Schülern innerhalb der Rahmenpläne solches Wissen zu vermitteln.
Wir unterstützen Lehrer_innen in den östlichen Bundesländern, vor allem in Berlin und Brandenburg dabei, indem wir ihnen Fortbildungen zu Themen und Methoden des Globalen Lernens anbieten und mit ihren Schüler_innen Projekttage durchführen, die sie z.B. auf eine Kakaoplantage in Ghana, in die Minen Boliviens oder in eine indische Nähwerkstatt entführen. Oder sie befassen sich mit Grundrechten wie dem Recht auf Bildung und Ernährung, auf sauberes Trinkwasser und Gesundheit am Beispiel eines Landes und vergleichen dessen Realität mit ihrer eigenen. Mit methodischer und zielgruppengerechter Vielfalt - von der Arbeit mit Bildern, Dias oder Filmen, dem Ausprobieren landestypischer Gebrauchsgegenstände bis hin zu Aktionen, Rollenspielen oder Workshops arbeiten unsere Referent_innen aus verschiedenen Ländern mit Schüler_innen der Klassen 1-13 oder auch mit Berufsschulen.
Diesen Referent_innen zahlen wir ein Honorar sowie Fahrt- und Sachkosten, die für den Projekttag benötigt werden. Diese Mittel werben wir über Fördermittelanträge ein - jedoch bekommen wir nie 100% der benötigten Summe. Pro Projekttag müssen wir rund 50 Euro selbst aufbringen.
Wir unterstützen Lehrer_innen in den östlichen Bundesländern, vor allem in Berlin und Brandenburg dabei, indem wir ihnen Fortbildungen zu Themen und Methoden des Globalen Lernens anbieten und mit ihren Schüler_innen Projekttage durchführen, die sie z.B. auf eine Kakaoplantage in Ghana, in die Minen Boliviens oder in eine indische Nähwerkstatt entführen. Oder sie befassen sich mit Grundrechten wie dem Recht auf Bildung und Ernährung, auf sauberes Trinkwasser und Gesundheit am Beispiel eines Landes und vergleichen dessen Realität mit ihrer eigenen. Mit methodischer und zielgruppengerechter Vielfalt - von der Arbeit mit Bildern, Dias oder Filmen, dem Ausprobieren landestypischer Gebrauchsgegenstände bis hin zu Aktionen, Rollenspielen oder Workshops arbeiten unsere Referent_innen aus verschiedenen Ländern mit Schüler_innen der Klassen 1-13 oder auch mit Berufsschulen.
Diesen Referent_innen zahlen wir ein Honorar sowie Fahrt- und Sachkosten, die für den Projekttag benötigt werden. Diese Mittel werben wir über Fördermittelanträge ein - jedoch bekommen wir nie 100% der benötigten Summe. Pro Projekttag müssen wir rund 50 Euro selbst aufbringen.

