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Kindergarten für Togo - für eine bessere Zukunft

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Kindergarten für Togo - für eine bessere Zukunft
Ort:

Tomegbé, Region Wawa, Togo

Kategorie:

Bildung

Veröffentlicht: 29. Januar 2008
Fortschritt:
99% finanziert
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Gesamtbewertung:
20 Wertungen
"Kindergarten für Togo" ist ein Projekt, welches von agbe e.V. und dem togoischen Partner Asmerade ins Leben gerufen wurde. Allen Vorstandsmitgliedern von agbe e.V. ist der Ort Tomegbé bekannt und es haben sich über die Jahre Freunschaften gebildet.
Die Initiative stammt direkt aus der Bevölkerung von Tomegbé, die bei der Durch- und Weiterführung sehr stark beteiligt ist. Der Bauplan hierzu wurde von einem togoischen Architekturbüro erstellt und die drei Kindergärtnerinnen werden aus der Gemeinde von Tomegbé stammen.
Die Mitarbeiter von agbe e.V. arbeiten ehernamtlich, da wir alle von der Idee überzeugt sind und wissen, dass der Bau des Kindergartens für die gesamte Dorfgemeinschaft von großem Nutzen sein wird.
Der Kindergarten wird für 120 Kinder einen Platz garantieren können. Doch nicht nur die Kinder profitieren davon, auch deren Mütter und damit die gesamte Gemeinschaft. Die wirtschaftliche Situation im Land ist sehr schlecht, die Mütter sind überlastet und die mangelhafte Hygene lässt viele Kinder nicht einmal das Grundschulalter erleben. Die Gemeinde von Tomegbé sieht das Fehlen des Kindergartens als Schlüsselproblem einer besseren Zukunft an.
Die Baukosten werden sich auf knapp 20.000 € belaufen. Hinzu kommen die Kosten für die Erzieherinnenausbildung, Personalkosten für externe Kontrolleure und Bau der Möbel (zusammen ca. 3800 €). Bisher hat Agbe e.V. schon 14.400 € Euro an Spenden erhalten (auf Staßenfesten, bei Konzerten, Vorträgen in Schulen und Kirchen etc.). Zudem hat der Dorfchef von Tomegbé ein Gebiet, wo der Kindergarten gebaut werden soll, an die Projektführer übertragen.
Jeder Euro wird uns schneller zu dem Ziel führen und wir hoffen sehr, dass wir schon bald mit dem Bau beginnen können.
Wenn Sie Fragen dazu haben, können Sie sich jederzeit bei mir melden, ich würde mich freuen!

Offen (3):

  • Farbe für die Außenwände

    75 Euro. • Noch benötigt: 65 Euro. • Veröffentlicht 28. Dezember 2009
    Wir möchten den Kindergarten gerne von aussen schön streichen. Da wir 4 Gebäude haben und wir wiederstandsfähige Farbe nehmen wollen, wird das leider etwas kosten. die Kinder sollen beim bemalen ihres Kindergartens tatkräftig mithelfen :-)
  • Farbe für die Außenwände

    75 Euro. • Noch benötigt: 75 Euro. • Veröffentlicht 28. Dezember 2009
    Der Kindergartenbau ist nun bald abgeschlossen - welch Glück. Nun fehlt Farbe. Wir haben 4 Gebäude und wollen wiederstandsfähige Farbe nehmen. Wir hoffen auf Unterstützung - die Kinder sollen beim bemalen ihres Kindergartens tatkräftig mithelfen :-)
  • Farbe für die Außenwände

    75 Euro. • Noch benötigt: 75 Euro. • Veröffentlicht 28. Dezember 2009
    Der Kindergartenbau ist nun bald abgeschlossen - welch Glück. Nun fehlt Farbe. Wir haben 4 Gebäude und wollen wiederstandsfähige Farbe nehmen. Wir hoffen auf Unterstützung - die Kinder sollen beim bemalen ihres Kindergartens tatkräftig mithelfen :-)

Erfüllt (13):

  • 3 Kindergärtnerinnen

    Ein/e für 333.33 Euro. • Veröffentlicht 29. Januar 2008
    Die Kindergärtnerinnen werden eine halbjährige Ausbildung in Lomé erhalten, um sich dann um die Kinder in Tomegbé zu kümmern.

Deutsch (10):

    Neue Fotos vom Bau

    von J. Richter, verfasst vor 12 Tage

    Liebe Unterstützer, liebe Interessierte -

    Ich habe eben neue Bilder vom Bau hochgeladen, nun fehlt nurnoch das Dach und dann ist der Kindergarten fertig. Wir freuen uns so sehr über die baldige Eröffnungsfeier! Auf den Bilder sieht man u.a. den Ch

    ...

    ...mehr

Unterstützer (27):

Unterstützende Teams (1):

    Noahs haunted party - Do we always need partybags?

Fürsprecher (1):

Fürsprecher sind Menschen, die ein Projekt aufgrund persönlicher Erfahrungen, besonderer Sachkenntnis oder direkter Beziehungen empfehlen.
  • F. Tabbert

    F. Tabbert

    M

    Als Vorstandsmitglied von agbe stehe ich in regem Kontakt mit unserem togoischen Projektpartner ASMERADE. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen und Zuverlässigkeit!

Besucher (0):

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Unternehmenspartner (1):

  • asgoodas.nu GmbH
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  • von Christian W., erstellt am 03. Februar 2009 um 15:43 Uhr
    Hallo Johanna, ich kann ja gar nichts mehr spenden. Gibt es neue Bedarfe? Danke Chris
    • von J. Richter, erstellt am 06. Februar 2009 um 07:39 Uhr
      Hallo Chris, danke für die Nachricht. Ich freue mich sehr darüber.. Bisher sind wir finaziell absolut abgedeckt - wir werden nun den Bau beginnen (müssen uns da natürlich an die Regen- und Trockenzeit halten) und ich kann mir vorstellen, dass dann vielleicht doch noch was unvorhergesehenes kommt... Aber vielen Dank auf jeden Fall für die Nachricht, sobald ich kann, werde ich Fotos des Kindergartens auf die Webseite stellen. Lieben Gruß, Johanna
  • von D. Dotse, erstellt am 08. November 2008 um 21:51 Uhr
    Hallo Johanna, ich melde mich noch einmal. Ist ASMERADE eine togoische ONG? Grund- und Vorschullehrer verdienen in Togo monatlich 50 000 F CFA, ca. 75 €. Ist die Bezahlung von 3 Vorschul-Lehrerinnen von Deutschland aus geplant und für wie lange? 50 Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren pro Gruppe mit einer nur 1/2 Jahr ausgebildeten Frau, können da die Kinder soweit gefördert werden, dass eine erfolgreiche Einschulung in die CP1 möglich ist, denn das ist ja Sinn und Zweck des Kindergartens? Warum fangt ihr nicht klein an, einen Kindergartenbau mit einem Klassenzimmer, Nebenraum, 2 Toiletten kostet komplett nicht mehr als 8000 €. Wenn alles gut läuft, kann an eine Erweiterung gedacht werden. Also, pauschal zu sagen, dass staatliche Grundschulen im Süden Togos selten sind, ist nicht richtig. Für Kindergärten stimmt es, aber viele staatliche Grundschulen versuchen eine ECOLE MATERNELLE einzurichten, meistens fehlt der Raum. Wie ich es verstanden habe, wollt ihr einen privaten Kindergarten bauen der nicht unter der Leitung des Direktors der örtlichen Grundschule E.P.P. steht? Sind das zu viele Fragen? Das Projekt interessiert mich, daher die Fragen. Viele Grüße Dorothee
    • von J. Richter, erstellt am 17. November 2008 um 17:11 Uhr
      Liebe Dorothée, vielen Dank für die neuen Fragen. Ich melde mich erst jetzt zurück, weil ich die letzten zwei Wochen nicht in Deutschland war und nur schwer Internetkontakt hatte. ASMERADE ist ein togoischer Verein, der sich aus Mitgliedern der Gemeinde Tomegbé gegründet hat. Die drei Vorschullehrerinnen werden voraussichtlich alle aus dem Dorf kommen. Sie erhalten dort auch Verpflegung und verdienen dementsprechend weniger als andere. Die Bezahlung wird nicht von uns aus geschehen (nur das erste halbe Jahr, in dem einfach viel Organisatorisches abläuft). Der Kindergarten wird auf dem Grundstück der Katholischen Gemeinde gebaut. Somit werden die laufenden Kosten aus Spendengeldern der Gemeinde bezahlt. Die katholische Kirche verfügt überdies über ein relativ hohes Etat. Unser Partnerkindergarten in Berlin wird nur in extremen Notfällen finanziell zur Seite stehen (bei Waisenkindern, die auch aufgenommen werden wollen/ sollen oder bei naturbedingten Katastrophen etc.). Wir haben uns nun auf die Aufnahme von "nur" 120 Kindern geeinigt, d.h. es werden pro Kindergärtnerin 40 Kinder gezählt, was viel ist, jedoch in dem Kontext normal (ich selbst habe z.B. in Schulen in Kpalimé unterrichtet, wo ich weit mehr als 50 Schüler hatte). Die 1/2 Jahresausbildung ist normal. Die Kindergärtnerinnen müssen zudem eine "Eignungsprüfung" bestehen, ehe sie eingesetzt werden. Ausserdem hat sich ein Kindergartenkommitée gegründet (im Dorf). Es gibt in Atakpamé ausserdem auch eine Kindergartenbeauftragte, die dem Verein ASMERADE und der kath. Kirche beratent zur Seite stehen wird. Das "klein" anfangen ist vielleicht auf den ersten Blick günstiger und besser, würde aber nur mehr Kosten verursachen und logistisch kompliziert sein. Das Fundament für die drei Räume muss schon vorher fertiggestellt werden, man kann nicht "einfach" einen weiteren Raum "anbauen". Das wäre viel viel teurer, als gleich größer zu bauen. Zudem haben wir Umfragen gemacht im Dorf um zu ermitteln, wieviele Eltern einen Kindergarten brauchen und um wieviele Kinder es sich ca. handelt. Wir kamen im Schnitt auf die Zahl von 130/ 140 Kindern - wir wollen also gleich allen die CHance ermöglichen, um keine Rivalitäten entstehen zu lassen, und nicht etwa unsinnige Ausschlusskriterien erheben zu müssen. Also Kindergärten in Togo sind sehr selten - sogar in ganz Togo - das habe ich bei meinen mehrmonatigen Erfahren feststellen müssen. Ich hoffe ich konnte mit den Antworten etwas Klarheit schaffen. Ich freue mich wirklich sehr über die Fragen und werde versuchen alle weiteren auch klar und deutlich zu beantworten.. Viele Grüße und vielleicht ja bis bald ;-) Sie scheinen sich in Togo ja gut auszukennen... Johanna
  • von D. Dotse, erstellt am 06. November 2008 um 17:37 Uhr
    Kindergartenin Togo ist eine école maternelle, eine Vorschule und einer Grundschule E.P.P. angeschlossen. Ist dieses Projekt ein privater Kindergarten? Lehrerinnen einer école maternelle sind ausgebildete Grunschullehrerinnen mit Zusatzausbildung und werden vom Staat bezahlt. Nur 1/2 Jahr Ausbildung und warum in Lomé? Sachspenden nach Togo sind schwierig, wer bezahlt die Transportkosten, Containerfracht mindestens 3200 Euro, Hafengebühren in Lomé, Zollabwicklung, Transport in den Norden, alles kostet viel. Ich finde es besser diese Dinge vor Ort zu kaufen in Zusammenarbeit mit den Vorschullehrerinnen. Grüße aus Remscheid von Dorothee
    • von J. Richter, erstellt am 07. November 2008 um 10:15 Uhr
      Liebe Dorothee, vielen Dank für die Nachricht. Dieser Kindergarten wird aus privaten Geldern von dem Verein Agbe e.V. und der Partnerorganisation ASMERADE finanziert. Wir wissen ja alle, wie es mit staatlichen Geldern aussieht und das die Staatsgewalt in Togo ziemlich korrupt ist. besonders im Süden, wo die Ethnie der Ewe leben sind staatliche Schul- Grundschul- und Kindergarteneinruichtungen selten. Leider bezahlt der Staat die Ausbildung, die 1/2 Jahr dauert, nicht. Die Ausbildung ist aber auch nicht sonderlich teuer. Mit den Sachspenden nach Togo haben Sie absolut recht, es soll auch eher eine Ausnahme darstellen, keine Regel. Die Frachtkosten/ Kontainerkosten etc. werden wir nicht bezahlen müssen (oder nur als symbolischen Akt), da wir eng mit Vereinen zusammenarbeiten, die uns Platz in eigenen Kontainern zugesagt werden. Selbst der Transport wird bis in die nächst größere Stadt Kpalimé organisiert. Die Holzbettchen, die uns freundlicher Weise der deutsche Kindergarten l'oiseau bleu geschenkt hat, sind eine Art Willkommensgeschenk für den Kindergarten. Auch die Kuscheltiere sollen nur zu beginn jedem Kind gegeben werden, was zu Beginn den Kindergarten beitritt. Generell werden wir alle Möbel (Tische, Schränke, Stühle etc.) vor Ort von Schreinern im Dorf anfertigen lassen, um auch das Geld dort zu lassen und nicht wieder in den Westen zurück zu pumpen. Die Vorschullehrerinnen sind von der Gemeinde ausgewählt und haben schon ein "Kindergartenkommitée" gegründet. In diesem Kommitée werden alle Dine besprochen. Ich hoffe die Antwort konnte Ihnen etwas helfen, vielen Dank für Ihre Anregung. Wenn Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne nochmals. Viele Grüße aus Berlin, Johanna Richter

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