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Sol y Vida

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Ort:

Quito, Pichincha, Ecuador

Kategorie:

Gesundheit

Veröffentlicht: 10. Dezember 2007
Fortschritt:
78% finanziert
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Gesamtbewertung:
41 Wertungen
Wir unterstützen derzeit 78 krebskranke Kinder in Ecuador, indem wir ihnen die Chemo- und Radiotherapie sowie notwendige Untersuchungen finanzieren. Die Kinder kommen alle aus armen Familien mit monatlichen Einkommen zwischen 150 bis 350$. Diese Familien können sich keine Krankenversicherung und somit keine teuren Medikamente leisten. Gemäß der Weltgesundheitsorganisation WHO können jedoch 80 Prozent aller Kinder mit Krebs vollständig geheilt werden - wenn diese Kinder Zugang zu moderner Medizin haben.

Die Kinder, die unsere Stiftung Sol y Vida betreut, kommen aus allen Landesteilen in die Hauptstadt Quito, um bei den Krebsspezialisten des staatlichen Kinderkrankenhauses Baca Ortiz Hilfe zu suchen. Meist werden die Kinder hier ambulant behandelt. Das Baca Ortiz verfügt selbst nicht über moderne Diagnose-Geräte; Sol y Vida hat daher Verträge mit anderen Krankenhäusern und Institutionen abgeschlossen, die unsere Kinder zu vergünstigten Preisen mit Medikamenten, Magnetresonanzaufnahmen und Strahlentherapie versorgen. Denn die Behandlung von Tumoren ist meist sehr kostspielig – wobei es jedoch auch Kinder gibt, deren Krankheit für nur 20 US-Dollar im Monat behandelt werden kann.

Die meisten unserer Patienten sind jünger als zehn Jahre alt. Viele kommen erst dann in das Krankenhaus Baca Ortiz, wenn der Krebs bereits ein gefährliches Stadium erreicht hat. Denn die Reise nach Quito mit einem kranken Kind bedeutet einen Kraftakt für die Familien, die manchmal erst stundenlang mit Kanu oder Pferden zur nächstgelegenen Straße reisen und dann noch einmal fünf bis acht Stunden im Bus verbringen müssen.

Um die Hilfe für diese Familien und ihre kranken Kinder möglichst effektiv zu organisieren, führt Sol y Vida ein einfach eingerichtetes Büro neben dem Krankenhaus. Unsere Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich, um die Verwaltungskosten zu minimieren und alle Spendengelder direkt in Medikamente zu investieren - mit dem Ziel, möglichst vielen Kindern das Leben zu retten.

Offen (17):

  • Micaela Fuelpaz

    200 Euro. • Noch benötigt: 80 Euro. • Veröffentlicht 08. September 2009
    8 Monate alt, Blutschwamm (Hemangioma), Vater 20 J. alt, Mutter 22 J alt, verdient 350$ im Monat, braucht monatlich Interferon, sehr gute Heilungsaussichten
  • Jessica Quiniones

    300 Euro. • Noch benötigt: 175 Euro. • Veröffentlicht 18. November 2009
    Jessica, 3 Monate alt, Blutschwamm im Gesicht, Eltern 17 Jahre alt, haben schon 2 Kinder, sehr arm, Jessica hat gute Heilungsaussichten, braucht aber monatliches Interferon
  • Katherine Castillo Ganda

    300 Euro. • Noch benötigt: 285 Euro. • Veröffentlicht 18. November 2009
    Katherine 2J, Juengste von 3 Kindern, kommt aus dem Amazonasgebiet, sehr arm, hat ein Blutschwamm im Gesicht, sehr gute Heilungsaussichten, braucht monatliches Interferon
  • Isaac Cedeño

    300 Euro. • Noch benötigt: 290 Euro. • Veröffentlicht 13. Oktober 2009
    Isaac, 1J 4Monate, hat ein Hemagioma am Ohr, Vater ist Fischer, Familie hat 3 Kinder, Isaac hat sehr gute Heilungsaussichten
  • Micaela Fuelpaz

    300 Euro. • Noch benötigt: 295 Euro. • Veröffentlicht 18. November 2009
    Micaela 1 Jahr alt, Eltern verdienen 350$ monatlich, sind 20J alt, Micaela ist ihr einziges Kind undbraucht monatliches Interferon

Erfüllt (48):

  • Magnetresonanzaufnahmen für 10 Kinder

    2770 Euro. • Veröffentlicht 11. Dezember 2007
    Wir benötigen dringende Spenden, um 10 Kindern die Magnetresonanzaufnahmen zu finanzieren, d.h. konkret einmalig 2.770 EUR.

Abgelaufen (15)

Deutsch (28):

    Traurige Nachrichten

    von A. Büchel, verfasst vor 4 Tage

    Es ist uns der kleine Eric Vargas, 5J, gestorben. Er hatte ein Lebertumor, bei dem nichts mehr zu machen war. Eric war viel bei uns im Buero und er schien eigentlich ein ganz normaler Junge zu sein, etwas bleich und mager, aber er spielte sehr ger

    ...

    ...mehr

Englisch (1)

Unterstützer (62):

Unterstützende Teams (1):

    Joanas Freundinnen

Fürsprecher (3):

Fürsprecher sind Menschen, die ein Projekt aufgrund persönlicher Erfahrungen, besonderer Sachkenntnis oder direkter Beziehungen empfehlen.
  • H. Holzmann

    H. Holzmann

    M

    Ich kann nur alle Leute, die irgendwie helfen können, um Hilfe bitten. Ich selbst engagiere mich in unterschiedlichen Projekten (u. a. Honduras/Mittelamerika) und in deutschen Nothilfen. Dieses Projekt ist großartig, gerade weil die Kleinsten und Unschuldigsten so schlimm betroffen sind. Vielleicht kann auch die Deutsche Krebshilfe bzw. Kinderkrebshilfe - zumindest etwas - helfen. Auch das Missionswerk in Aachen ist eine gute Adresse dafür. Viel Erfolg.

Besucher (1):

Besucher haben sich direkt vor Ort ein Projekt angesehen.
  • Ina Z.

    Ina Z.

    42/W • berlin, Deutschland

    Attending a group meeting of sol y vida activists I found it very moving to listen to the individual stories behind each child. All parents have to contribute in some way if they are able to, and they sometimes search their pockets for some cents to give. But what can they give, if their monthly cash income amounts to a mere 80 $ for a family of 5. I was impressed how carfully the sol y vida team discusses each and every case to get to an individual solution.

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  • von J. Lissel, erstellt am 11. November 2009 um 17:04 Uhr
    Auch ich bin sehr begeistert von diesem Profekt und hoffe, dass andere und ich so vielen Kindern wie möglich helfen können. Mich würde nur interessieren was mit dem gespendeten Geld passiert, wenn ein Projekt abgelaufen, aber leider noch nicht zu ende finanziert werden konnte? Viele Grüße
  • von H. Holzmann, erstellt am 04. April 2009 um 18:09 Uhr
    Ich finde das Projekt absolut hervorragend und hoffe, nachdem ich selbstverständlich auch schon etwas gespendet habe, daß möglichst bald weitere Spenden in ausreichender Höhe eingehen. Ich hoffe, Sie haben sich auch schon an die Deutsche Krebshilfe (alternativ über die Mildred Scheel-Stiftung oder die Kinderkrebshilfe) gewendet. Dies war natürlich keine Frage, sondern sollte ggfs. eine Anregung sein.
    • von A. Büchel, erstellt am 06. April 2009 um 15:50 Uhr
      Tausend Dank fuer Ihre Spende. Die Deutsche Krebshilfe haben wir noch nicht kontaktiert, werden es aber versuchen. Danke fuer den Tipp. Die Zahl unserer Kinder ist jetzt auf 78 angewachsen. Die allermeisten haben ganz gute Ueberlebenschancen wenn sie den Zugang zur richtigen Behandlung bekommen. Wir kaempfen weiter.

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