| Ort: | Sansibar, Sansibar, Tansania |
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| Kategorie: | Umwelt & Schutz der natürlichen Ressourcen |
| Veröffentlicht: | 19. Februar 2009 |
| Fortschritt: | |
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| Gesamtbewertung: |
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Auf Sansibar findest du reichlich Sonne, Strand und Meer. Das lockt viele Touristen und Besucher an und so muss die Insel mit viel Umweltverschmutzung kämpfen. Neben anderem Müll, säumen unzählige Plastiktüten die Wege. Es gibt keine Müllabfuhr und oft wird der Müll, giftigen Qualm verursachend, offen verbrannt. Vor kurzem hat die Regierung Plastiktüten offiziell verboten. Damit ist Sansibar wohl der erste Ort der Welt, der mit solch einem Gesetz der "Zivilisationskrankheit Plastiktüte" trotzt.
Nun sind Alternativen gefragt. Warum nicht mal in die Vergangenheit zurückgreifen, statt neu zu erfinden: Stoffbeutel.
Die 40 Frauen der Kooperative „Riziki" aus dem Dorf Pwani Mchangani besitzen einen Webstuhl. Hier soll der Stoff gewebt und anschließend bedruckt werden. Wir wollen helfen das Startkapital für Garn zu finanzieren und den Stoffbeutebedarf dabei gleich auskundschaften.
Wir kaufen zunächst den Stoff, die Frauen werden ihn zu Beutel verarbeiten. Der sansibarische Künstler Eddi Mitawi wird mit der Gestaltung der Stoffbeutel beauftragt.
Auf dem ZIFF - Zanzibar International Film Festival - im Juli 2009 sollen diese Stoffbeutel an Touristen verkauft werden. Auch Hotels sollen für den Verkauf gewonnen werden. Neben der Möglichkeit, sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Touristen, ein neues Umweltbewusstsein zu schaffen, soll der Erlös aus dem Verkauf der Stoffbeutel auf dem ZIFF als Startkapital für die Weberei der Frauenkooperative dienen.
Eine günstigere Alternative der Stoffbeutel soll in den kleinen Läden der Projektdörfer angeboten werden. Wir wollen auf dem diesjährigen Filmfestfestival diese Idee zunächst austesten und prüfen, ob die Herstellung der Beutel eine neue Einnahmequelle für die Frauenkooperative sein kann.
Nun sind Alternativen gefragt. Warum nicht mal in die Vergangenheit zurückgreifen, statt neu zu erfinden: Stoffbeutel.
Die 40 Frauen der Kooperative „Riziki" aus dem Dorf Pwani Mchangani besitzen einen Webstuhl. Hier soll der Stoff gewebt und anschließend bedruckt werden. Wir wollen helfen das Startkapital für Garn zu finanzieren und den Stoffbeutebedarf dabei gleich auskundschaften.
Wir kaufen zunächst den Stoff, die Frauen werden ihn zu Beutel verarbeiten. Der sansibarische Künstler Eddi Mitawi wird mit der Gestaltung der Stoffbeutel beauftragt.
Auf dem ZIFF - Zanzibar International Film Festival - im Juli 2009 sollen diese Stoffbeutel an Touristen verkauft werden. Auch Hotels sollen für den Verkauf gewonnen werden. Neben der Möglichkeit, sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Touristen, ein neues Umweltbewusstsein zu schaffen, soll der Erlös aus dem Verkauf der Stoffbeutel auf dem ZIFF als Startkapital für die Weberei der Frauenkooperative dienen.
Eine günstigere Alternative der Stoffbeutel soll in den kleinen Läden der Projektdörfer angeboten werden. Wir wollen auf dem diesjährigen Filmfestfestival diese Idee zunächst austesten und prüfen, ob die Herstellung der Beutel eine neue Einnahmequelle für die Frauenkooperative sein kann.

